Bußgeld

35,3 Millionen Euro – Rekord-Bußgeld wegen Datenschutzverstößen

Mit knapp 35,3 Millionen Euro hat der Modekonzern H&M ein Rekord-Bußgeld wegen DSGVO-Verstößen zu zahlen. Schadensersatzzahlungen in beträchtlicher Höhe kommen dazu.

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Millionen-Bußgeld gegen die AOK Baden-Württemberg

Die AOK Baden-Württemberg muss ein Millionen-Bußgeld bezahlen. Genau genommen sind es 1,24 Millionen Euro.
Der Grund? Ein Verstoß gegen die Pflicht zur sicheren Datenverarbeitung nach Artikel 32 DSGVO. Der Artikel ist die zentrale Vorschrift, aus welcher grundsätzlich die Pflicht zur risikobasierten Implementierung von technischen und organisatorischen Maßnahmen zum Schutz der personenbezogenen Daten abgeleitet wird. Hier waren die technischen und organisatorischen Maßnahmen unzureichend. So erhielten Personen Werbung per E-Mail, die nicht darin eingewilligt hatten.

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BfDI: Bußgeld über 9,55 Millionen Euro

Die Einschläge kommen näher. Jetzt hat der Bundesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit (BfDI) in einer Pressemitteilung verkündet, ein Bußgeld über stattliche 9,55 Millionen Euro verhängt zu haben. Schuld ist ein – angeblicher – DSGVO-Verstoß. Getroffen hat es den Telekommunikationsdienstleister 1&1 Telecom GmbH. Das ist ein Tochterunternehmen der 1&1 Telecommunication SE, die wiederum zur United Internet Gruppe gehört.

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Rekord: Bußgeldbescheid über 14,5 Millionen Euro

Der Immobilienkonzern Deutsche Wohnen hat Post bekommen. Nämlich einen Bußgeldbescheid von der Datenschutzbeauftragten des Landes Berlin über 14,5 Millionen Euro. Das geht aus einer Pressemitteilung der Berliner Landesdatenschutzbeauftragten vom heutigen Tag hervor.

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Post: 18 Millionen Euro Bußgeld

Die österreichische Post muss 18 Millionen Euro Bußgeld bezahlen. Die Österreichische Datenschutzbehörde hat diese „Verwaltungsstrafe“ nach Durchführung eines Verwaltungsstrafverfahrens verhängt. Es geht um den rechtswidrigen Handel mit personenbezogenen Daten mehrerer Millionen Österreicher.

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Bußgeldkonzept der DSK vorgestellt

Die Konferenz der unabhängigen Datenschutzaufsichtsbehörden des Bundes und der Länder (DSK) hat ihr Konzept zur Zumessung von Geldbußen bei Verstößen gegen die DSGVO durch Unternehmen vorgelegt.

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Verstöße gegen Betroffenenrechte: Lieferdienst muss 200.000 Euro zahlen

Die Lieferfirma Delivery Hero hat Betroffenenrechte nicht beachtet und Konten von Ex-Kunden nicht gelöscht.

Die Berliner Datenschutzbeauftragte Maja Smoltczyk hat Mitte August Bußgelder in Höhe von insgesamt 195.407 Euro wegen Verstößen die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) gegen den Lieferdienst verhängt.

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Bußgeld gegen Polizisten

Der Landesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit Baden-Württemberg (LfDI), Dr. Stefan Brink, hat wegen rechtswidriger Verarbeitung dienstlich erlangter personenbezogener Daten zu privaten Zwecken gegen einen Polizeibeamten eine Geldbuße in Höhe von 1.400,00 Euro verhängt.

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Bußgeld 50.000 Euro gegen Onlinebank N26

Jetzt hat es auch eine Bank erwischt. Wie der Presse zu entnehmen ist, hat nun die Berliner Datenschutzbehörde ein Bußgeld über 50.000 Euro gegen die Onlinebank N26 verhängt.

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